Von Genuss
Es gibt sie wieder: eine Semmel wie früher
Außen knusprig und resch, innen dicht und saftig. Die auch nach Stunden noch diesen leicht feuchten Teig hat. Die kurz im Biss ist. Die jede Wurstsemmel zur Heldin macht, den letzten köstlichen Gulaschsaft komplett aufsaugt, und mit kühler Butter bestrichen jedes Wiener Frühstück veredelt. Die sogar ohne jede Begleitung auskommt, weil sie so gut ist.
An so eine Semmel haben wir uns erinnert, als wir uns daran machten, die „gute, alte“ Semmel zum Leben zu erwecken und ihr auch gleich einen Namen gegeben haben: Original Wiener Handsemmel
Das alleine mag für eine ganz besondere Original Wiener Handsemmel nicht so besonders sein. Dass in die Original Wiener Handsemmel wie seit 1891 Mehl, Salz, Hefe, Malz, Wasser und sonst nichts hineinkommen, das schon.
Mehr Zeit für viel Aroma
Unsere Original Wiener Handsemmel bekommt aber vor allem eines: jede Menge Zeit. Der Zeit haben wir uns verschrieben, denn nur so bekommt der Teig die Weile, die er für die Aromabildung braucht. Dann kommen die Bäckerhände dazu, die mit viel Erfahrung eine Original Wiener Handsemmel wirken. Reine Handarbeit also, die eben ihre Zeit braucht. Tatsächlich ist bei der Original Wiener Handsemmel Zeit das entscheidende Moment für geschmackvolles Aroma und Kruste.
